Ich habe mich wieder aufgerafft. Derzeit sitze ich an einem schicken Layout für das neue Kliteratur-Blog (sieht schon lecker aus). Geschichten legen auch ein paar parat. Ihr dürft euch also freuen. Die Adresse wird aber erst verraten, wenn alles fertig ist.
soweit erstmal viele liebe Grüße
Zimt
Sonntag, 30. Mai 2010
Donnerstag, 8. April 2010
Hallo und Tschüß
Wie das Leben so spielt ändern sich Dinge: Manche schneller, als einem lieb ist, andere langsam. Ja, ihr ahnt es... Es hat sich ausgezimtet und auch ausgecocot, wir gehen nun getrennte Wege und der Blog bleibt als Halbwaise zurück. Wir danken euch dennoch für die lieben Kommentare, denn obwohl es leider nicht sonderlich lang ging (was das Schreiben anging), habt ihr uns doch Spaß bereitet: Abende mit Schreiben, mit Lesen, mit zartem Sex, mit hartem Ficken und immer wieder dem Gedanken im Hinterkopf, ob man euch schriftlich teilhaben lässt.
Es war schön, dass wir euch inspirieren konnten und durften, unseren Verbal-Exhibitionismus vor euch ausleben konnten. Da der eine oder die andere von uns die Lust am lustvollen Schreiben bestimmt nicht verlieren wird, geht es sicherlich an anderer Stelle irgendwann weiter, doch derzeit ist leider erstmal Funkstille. Sobald es wieder etwas zu lesen gibt, werden wir euch natürlich die neue Adresse mitteilen (anderes Obst, anderes Gemüse, anderes Gewürz, andere Adresse....), denn es war wirklich ein großer Spass, den man kaum missen möchte.
viele Liebe Grüße
sowohl von Coco als auch vom Zimt
Es war schön, dass wir euch inspirieren konnten und durften, unseren Verbal-Exhibitionismus vor euch ausleben konnten. Da der eine oder die andere von uns die Lust am lustvollen Schreiben bestimmt nicht verlieren wird, geht es sicherlich an anderer Stelle irgendwann weiter, doch derzeit ist leider erstmal Funkstille. Sobald es wieder etwas zu lesen gibt, werden wir euch natürlich die neue Adresse mitteilen (anderes Obst, anderes Gemüse, anderes Gewürz, andere Adresse....), denn es war wirklich ein großer Spass, den man kaum missen möchte.
viele Liebe Grüße
sowohl von Coco als auch vom Zimt
Mittwoch, 17. Februar 2010
Einkaufsfreude (Zimts Sicht)
Hier mal eine Geschichte, die Wir aus beiden Sichten erzählen werden. Vorerst gibt es hier Zimts sicht, Cocos Sicht liegt auch schon in der Schublade. Ob es erfunden oder wahr ist verraten wir nicht. Nur soviel: Das Kleid, das Coco am Silvesterabend trug war wirklich heiß. Und es hatte einen Rollkragen.Doch genug der Hyroglyphen -lest erstmal.
Wir hatten sicher schon zehn Klamottenläden durchstöbert, und immer noch kein Kleid gefunden, das Coco kompromisslos gefiel. Es war kurz vor Sylvester und wir waren nicht die einzigen, die sich noch für den Neujahrsstart einkleiden wollten. Ich hatte den Eindruck, dass die Boutiquen immer voller wurden und hatte langsam die trockene Einkaufsluft satt. Dennoch riss ich mich zusammen. Schließlich gefiel es mir Einfluss auf Cocos Wahl zu haben und meine Vorstellungen vom Kleid mit einbringen zu können. In einer Passage hatte ich mir eine Cola geholt, um wieder wacher zu werden und saß nun vor einer Umkleidekabine auf einem Sitzsack. Coco war mit zwei Kleidern darin verschwunden um sie anzuprobieren. Sie wusste, dass ich bereits einen Favouriten hatte: das schwarze Strickkleid hatte ich ausgewählt und sie probierte es wahrscheinlich nur aus Gefälligkeit an, denn eigentlich mochte sie keine Rollkrägen. Gerade das fand ich daran heiß: Obenherum geschlossen ließ es keinen Blick zu, bot dafür aber umso mehr von ihren Beinen dar. Kombiniert mit ein paar schicken Strümpfen und Stiefeln würde es mich wahrscheinlich die ganze Silvesternacht anheizen…
Ich sinnierte vor mich hin, als Coco den Vorhang zur Seite schob und mich ansah. „Zimt? Was meinst du dazu?“ weckte sie mich aus meinem Tagtraum. Sie hatte erst ihre Wahl angezogen. Und ich war der Meinung das Braune Kleidchen würde am Rücken eine Falte werfen und ihr nicht wirklich so gut stehen. Auch wenn ich zugeben musste, dass der Wasserfallausschnitt etwas für sich hatte, wollte ich sie überzeugen, doch erstmal das andere Kleid anzuprobieren. „Aber dein Po sieht darin super aus“, lächelte ich sie an als sie sich einmal ganz herumgedreht hatte. Sie besah sich ihren Hintern im Spiegel und lachte zurück. „Ok, ich zieh mal das Schwarze an.“ Sie drückte mir noch einen kurzen Kuss auf den Mund und verschwand wieder in der Umkleidekabine. „Siehst du mal nach einem Gürtel, Süßer?“ fragte sie durch den Vorhang. Ich suchte eine kurze Weile und wurde fündig. Ich brachte ihr einen breiten braunen Ledergürtel, der zu ihren Stiefeln passen könnte und reichte ihn ihr hinein. Dabei sah ich ihren Po gerade unter dem Strickkleid verschwinden. Kurz darauf stand sie vor mir.
Es sah wunderbar aus. Der Gürtel auf ihrer Hüfte betonte ihre Formen, der Saum hörte genau an der richtigen Stelle auf. „Das ist schön weich.“ Meinte Coco, „und der Rollkragen ist sogar bequem.“ sie drehte sich vor mir um: „Und mein Po sieht darin doch auch gut aus?“,fragte Sie und sah mich über die Schulter an, während sie mir ihren Hintern hinstreckte. Ich lächelte nur, griff nach ihren Rundungen und sah kurz durch den Laden. Die Umkleide lag in einer Nische und war nicht besonders gut einzusehen… In mir loderte mit einem Mal Lust auf und ich hätte Sie am liebsten sofort hier genommen, doch sie lenkte mich ab. „Ich hab noch ein anders gesehen, das würde ich aber auch noch gerne anprobieren“. Ich setzte mich wieder hin, als sie mit einem weiteren Kleid in der Umkleide verschwand. Ich träumte meinen geilen Tagtraum weiter. Sie war zu sehr auf ihren Einkauf fixiert, als dass ich ihr jetzt davon erzählen wollte. In Gedanken waren wir grade gemeinsam in der Umkleide. Wie gerne hätte ich sie dort drinnen geleckt, während hier die Leute durch den Laden bummelten und davon wenig ahnten.
„Zimti, schaust du mal?“ Ich wunderte mich, dass sie nicht einfach herauskam, aber dennoch stand ich auf und schob den Vorhang ein wenig zur Seite. Wieder einmal schien Coco meine Gedanken zu lesen. Ihr blanker Po blitzte mir entgegen. Im Spiegel lächelte Sie mich an: „komm endlich rein!“ Nochmal sah ich durch den Laden, niemand sah mich, wie ich zu Coco in die Umkleide huschte.
Ich wollte mich grade hinter ihr hinknien, meinen Kopf zwischen ihre Schenkel drücken, anfangen sie zu lecken, als Coco zurück wich. „Nein. Steh auf. Nimm mich sofort!“ Unsere Blicke trafen sich im Spiegelbild. „Los!“ flüsternd forderte sie mich auf meine Hose auf zumachen und auf der Stelle anzufangen. Sie blickte in den Spiegel, sah mir genau zu, als ich mich langsam in sie schob. Sie war noch nicht sehr feucht und fühlte sich unglaublich eng an. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht aufzustöhnen und auch Coco presste ihre Lippen aufeinander.
Langsam fing sie an ihre Hüfte zu bewegen, zu kreisen und sich immer wieder gegen mich zu pressen. Ich spürte, wie Coco sich kräftig anspannte. Sie hatte es eindeutig darauf abgesehen, mich schnell kommen zu lassen. Mit gespannten Augen sah sie mir zu, fixierte mich mit ihrem Blick im Spiegel und schien stumm zu stöhnen. Der der Gedanke, jederzeit erwischt zu werden, Cocos Enge und die Art wie sie mich ansah, machten mich wild. Unter dem Vorhang sah ich Schuhe: Eine Frau musste genau neben uns stehen. Coco sah es auch und stieß noch fester mit ihrem Becken nach mir. Ich hielt die Luft an, weil ich nicht aufstöhnen wollte, konnte mich aber auch so kaum noch halten. Coco war von meiner augenscheinlichen Besinnungslosigkeit angestachelt und hatte den Spieß umgedreht: Nicht ich nahm sie, sondern sie mich. Immer heftiger schwang sie ihren Hintern vor mir und knetete mein Geschlecht förmlich mit ihrer warmen und eng angespannten Papaya. Ich war schon im Begriff zu kommen, als Coco mich abrupt wegstieß. Sie hielt mein Teil fest umschlossen, damit ich noch nicht abspritzen konnte. „Wir können doch hier keine Sauerei machen,“ flüsterte sie mir ins Ohr und glitt an mir herab. Ich sah wie ihr Spiegelbild mich tief in den Mund nahm, konnte mich nicht mehr zügeln und stöhnte auf. Ihre Zunge umspielte meine Eichel. Gleichzeitig saugte Coco fest an mir. Ich vergrub meine Hände in ihren Haaren und ließ mich gehen.
Als ich meine Augen wieder öffnete standen wieder ein paar Beine vor dem Vorhang. Coco zog gerade ihre Jeans an, als eine Frauenstimme fragte, ob alles in Ordnung sei. Schnell streifte sie sich ihr Oberteil über. Gemeinsam schoben wir den Vorhang zur Seite um zu antworten.
Wir hatten sicher schon zehn Klamottenläden durchstöbert, und immer noch kein Kleid gefunden, das Coco kompromisslos gefiel. Es war kurz vor Sylvester und wir waren nicht die einzigen, die sich noch für den Neujahrsstart einkleiden wollten. Ich hatte den Eindruck, dass die Boutiquen immer voller wurden und hatte langsam die trockene Einkaufsluft satt. Dennoch riss ich mich zusammen. Schließlich gefiel es mir Einfluss auf Cocos Wahl zu haben und meine Vorstellungen vom Kleid mit einbringen zu können. In einer Passage hatte ich mir eine Cola geholt, um wieder wacher zu werden und saß nun vor einer Umkleidekabine auf einem Sitzsack. Coco war mit zwei Kleidern darin verschwunden um sie anzuprobieren. Sie wusste, dass ich bereits einen Favouriten hatte: das schwarze Strickkleid hatte ich ausgewählt und sie probierte es wahrscheinlich nur aus Gefälligkeit an, denn eigentlich mochte sie keine Rollkrägen. Gerade das fand ich daran heiß: Obenherum geschlossen ließ es keinen Blick zu, bot dafür aber umso mehr von ihren Beinen dar. Kombiniert mit ein paar schicken Strümpfen und Stiefeln würde es mich wahrscheinlich die ganze Silvesternacht anheizen…
Ich sinnierte vor mich hin, als Coco den Vorhang zur Seite schob und mich ansah. „Zimt? Was meinst du dazu?“ weckte sie mich aus meinem Tagtraum. Sie hatte erst ihre Wahl angezogen. Und ich war der Meinung das Braune Kleidchen würde am Rücken eine Falte werfen und ihr nicht wirklich so gut stehen. Auch wenn ich zugeben musste, dass der Wasserfallausschnitt etwas für sich hatte, wollte ich sie überzeugen, doch erstmal das andere Kleid anzuprobieren. „Aber dein Po sieht darin super aus“, lächelte ich sie an als sie sich einmal ganz herumgedreht hatte. Sie besah sich ihren Hintern im Spiegel und lachte zurück. „Ok, ich zieh mal das Schwarze an.“ Sie drückte mir noch einen kurzen Kuss auf den Mund und verschwand wieder in der Umkleidekabine. „Siehst du mal nach einem Gürtel, Süßer?“ fragte sie durch den Vorhang. Ich suchte eine kurze Weile und wurde fündig. Ich brachte ihr einen breiten braunen Ledergürtel, der zu ihren Stiefeln passen könnte und reichte ihn ihr hinein. Dabei sah ich ihren Po gerade unter dem Strickkleid verschwinden. Kurz darauf stand sie vor mir.
Es sah wunderbar aus. Der Gürtel auf ihrer Hüfte betonte ihre Formen, der Saum hörte genau an der richtigen Stelle auf. „Das ist schön weich.“ Meinte Coco, „und der Rollkragen ist sogar bequem.“ sie drehte sich vor mir um: „Und mein Po sieht darin doch auch gut aus?“,fragte Sie und sah mich über die Schulter an, während sie mir ihren Hintern hinstreckte. Ich lächelte nur, griff nach ihren Rundungen und sah kurz durch den Laden. Die Umkleide lag in einer Nische und war nicht besonders gut einzusehen… In mir loderte mit einem Mal Lust auf und ich hätte Sie am liebsten sofort hier genommen, doch sie lenkte mich ab. „Ich hab noch ein anders gesehen, das würde ich aber auch noch gerne anprobieren“. Ich setzte mich wieder hin, als sie mit einem weiteren Kleid in der Umkleide verschwand. Ich träumte meinen geilen Tagtraum weiter. Sie war zu sehr auf ihren Einkauf fixiert, als dass ich ihr jetzt davon erzählen wollte. In Gedanken waren wir grade gemeinsam in der Umkleide. Wie gerne hätte ich sie dort drinnen geleckt, während hier die Leute durch den Laden bummelten und davon wenig ahnten.
„Zimti, schaust du mal?“ Ich wunderte mich, dass sie nicht einfach herauskam, aber dennoch stand ich auf und schob den Vorhang ein wenig zur Seite. Wieder einmal schien Coco meine Gedanken zu lesen. Ihr blanker Po blitzte mir entgegen. Im Spiegel lächelte Sie mich an: „komm endlich rein!“ Nochmal sah ich durch den Laden, niemand sah mich, wie ich zu Coco in die Umkleide huschte.
Ich wollte mich grade hinter ihr hinknien, meinen Kopf zwischen ihre Schenkel drücken, anfangen sie zu lecken, als Coco zurück wich. „Nein. Steh auf. Nimm mich sofort!“ Unsere Blicke trafen sich im Spiegelbild. „Los!“ flüsternd forderte sie mich auf meine Hose auf zumachen und auf der Stelle anzufangen. Sie blickte in den Spiegel, sah mir genau zu, als ich mich langsam in sie schob. Sie war noch nicht sehr feucht und fühlte sich unglaublich eng an. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht aufzustöhnen und auch Coco presste ihre Lippen aufeinander.
Langsam fing sie an ihre Hüfte zu bewegen, zu kreisen und sich immer wieder gegen mich zu pressen. Ich spürte, wie Coco sich kräftig anspannte. Sie hatte es eindeutig darauf abgesehen, mich schnell kommen zu lassen. Mit gespannten Augen sah sie mir zu, fixierte mich mit ihrem Blick im Spiegel und schien stumm zu stöhnen. Der der Gedanke, jederzeit erwischt zu werden, Cocos Enge und die Art wie sie mich ansah, machten mich wild. Unter dem Vorhang sah ich Schuhe: Eine Frau musste genau neben uns stehen. Coco sah es auch und stieß noch fester mit ihrem Becken nach mir. Ich hielt die Luft an, weil ich nicht aufstöhnen wollte, konnte mich aber auch so kaum noch halten. Coco war von meiner augenscheinlichen Besinnungslosigkeit angestachelt und hatte den Spieß umgedreht: Nicht ich nahm sie, sondern sie mich. Immer heftiger schwang sie ihren Hintern vor mir und knetete mein Geschlecht förmlich mit ihrer warmen und eng angespannten Papaya. Ich war schon im Begriff zu kommen, als Coco mich abrupt wegstieß. Sie hielt mein Teil fest umschlossen, damit ich noch nicht abspritzen konnte. „Wir können doch hier keine Sauerei machen,“ flüsterte sie mir ins Ohr und glitt an mir herab. Ich sah wie ihr Spiegelbild mich tief in den Mund nahm, konnte mich nicht mehr zügeln und stöhnte auf. Ihre Zunge umspielte meine Eichel. Gleichzeitig saugte Coco fest an mir. Ich vergrub meine Hände in ihren Haaren und ließ mich gehen.
Als ich meine Augen wieder öffnete standen wieder ein paar Beine vor dem Vorhang. Coco zog gerade ihre Jeans an, als eine Frauenstimme fragte, ob alles in Ordnung sei. Schnell streifte sie sich ihr Oberteil über. Gemeinsam schoben wir den Vorhang zur Seite um zu antworten.
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